Geschichte
25. Mai 1960
Beschluss der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bochum über die Errichtung eines Planetariums auf dem früheren Schützenhofgelände.
Erster Spatenstich: 27. März 1962
Richtfest: 12. Oktober 1962
6. November 1964
Eröffnung des Planetariums
17. Dezember 1968
Durch Beschluss des Kulturausschusses erhält das Institut in Bochum-Sundern den
Namen „Institut für Weltraumforschung der Stadt Bochum”.
Die Sternwarte Bochum hat jetzt folgende Abteilungen:
-Planetarium, Castroper Str. 67,
-Institut für Weltraumforschung, Blankensteiner Str. 200 a
-Astronomische Beobachtungstation auf der Schillerschule, Waldring 71/Ecke Königsallee,
1982
Das Institut für Weltraumforschung wird ausgegliedert und als Institut für Umwelt- und Zukunftsforschung (IUZ Sternwarte Bochum) durch einen eigenen Verein betrieben.
1986
Vom 4.2. bis 30.7.1986 wird im Planetarium die Projektionsfläche in der Kuppel erneuert und der Planetariumsprojektor von der Firma Zeiss generalüberholt.
1987
Vom 6.08. - 31.08.87 wird die Steuerung des Hauptprojektors auf PC-Steuerung umgebaut. Das Planetarium war in dieser Zeit geschlossen. Im Laufe der Jahre wurden weitere Neuerungen installiert: Eine Allsky-Projektion, Panoramen und Videogroßbildprojektionen.
September 1999 - April 2000
Einbau des -bis heute- modernsten Sternenprojektors der Welt Modell IX „Universarium“ der Firma Zeiss. Es sind weitere umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt worden.
Januar 2010 - April 2010
Modernisierung des Planetariums durch die Anschaffung eines Ganzkuppelvideosystems „FullDome Powerdome“ der Firma Zeiss. Zusätzlich wurde u.a. die Bestuhlung erneuert und die Projektionskuppel gestrichen.
Aktuell ist das Planetarium Bochum eines der modernsten Planetarien weltweit.
Bildergalerie:
Das Zeiss-Planetarium im Wandel der Zeit
Beschluss der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bochum über die Errichtung eines Planetariums auf dem früheren Schützenhofgelände.
Erster Spatenstich: 27. März 1962
Richtfest: 12. Oktober 1962
6. November 1964
Eröffnung des Planetariums
17. Dezember 1968
Durch Beschluss des Kulturausschusses erhält das Institut in Bochum-Sundern den
Namen „Institut für Weltraumforschung der Stadt Bochum”.
Die Sternwarte Bochum hat jetzt folgende Abteilungen:
-Planetarium, Castroper Str. 67,
-Institut für Weltraumforschung, Blankensteiner Str. 200 a
-Astronomische Beobachtungstation auf der Schillerschule, Waldring 71/Ecke Königsallee,
1982
Das Institut für Weltraumforschung wird ausgegliedert und als Institut für Umwelt- und Zukunftsforschung (IUZ Sternwarte Bochum) durch einen eigenen Verein betrieben.
1986
Vom 4.2. bis 30.7.1986 wird im Planetarium die Projektionsfläche in der Kuppel erneuert und der Planetariumsprojektor von der Firma Zeiss generalüberholt.
1987
Vom 6.08. - 31.08.87 wird die Steuerung des Hauptprojektors auf PC-Steuerung umgebaut. Das Planetarium war in dieser Zeit geschlossen. Im Laufe der Jahre wurden weitere Neuerungen installiert: Eine Allsky-Projektion, Panoramen und Videogroßbildprojektionen.
September 1999 - April 2000
Einbau des -bis heute- modernsten Sternenprojektors der Welt Modell IX „Universarium“ der Firma Zeiss. Es sind weitere umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt worden.
Januar 2010 - April 2010
Modernisierung des Planetariums durch die Anschaffung eines Ganzkuppelvideosystems „FullDome Powerdome“ der Firma Zeiss. Zusätzlich wurde u.a. die Bestuhlung erneuert und die Projektionskuppel gestrichen.
Aktuell ist das Planetarium Bochum eines der modernsten Planetarien weltweit.
Bildergalerie:
Das Zeiss-Planetarium im Wandel der Zeit